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Gedichte, Balladen und Gedächtnistraining

Gedichte, Balladen und Gedächtnistraining

Mit Goethe und Kollegen die grauen Gehirnzellen in Schwung halten

Autor: T60P/Samstag, 23. Juli 2016/Kategorien: Senioren, Beitrags-Kategorie, Wellness, Sport, Freizeit, Reisen, Leseecke

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Unsere Generation durfte (oder musste) noch Gedichte und Balladen lernen. Die ein oder andere Zeile von Bürgschaft, Erlkönig und der Glocke sind uns auch nach Jahrzehnten noch erhalten geblieben. Das beweist, dass Gedichte zu lernen als Schüler zwar manchmal eine Qual war, aber doch enorme Auwirkungen auf das Gedächtnis hatte.

Heute werden Unsummen ausgegeben, um mit entsprechender Literatur, Kursen oder Seminaren das Gedächtnis zu trainieren. Wir bieten eine günstigere Variante an: Wir posten hier in regelmäßigen Abständen Gedichte von mehr oder weniger bekannten Dichtern.

Geplant ist auch, diese zu vertonen und als Podcast zum mithören, einfach vorlesen lassen oder als Lernhilfe zur Verfügung zu stellen.

Gleichzeitig möchten wir auch IHNEN die Möglichkeit geben, IHR Werk hier zu veröffentlichen. Wenn SIE gerne Dichten oder Schreiben, registrieren Sie sich als Autor oder schicken sie uns ihr Werk formlos per Email. Wir stellen es dann gerne (mit ihrem Namen oder auf Wunsch auch anonym/unter Pseudonym) online. Sämtliche Rechte bleiben selbstverständlich ausschließlich bei Ihnen.

Also, keine Scheu - wir sind gespannt!

Beginnen wollen wir mit einem bekannten Vertreter der Dichtkunst - Wilhelm Busch!

Wilhelm Busch
Die Selbstkritik hat viel für sich

Die Selbstkritik hat viel für sich.
Gesetzt den Fall, ich tadle mich:
So hab ich erstens den Gewinn,
Dass ich so hübsch bescheiden bin;
Zum zweiten denken sich die Leut,
Der Mann ist lauter Redlichkeit;
Auch schnapp ich drittens diesen Bissen
Vorweg den andern Kritiküssen;
Und viertens hoff ich außerdem
Auf Widerspruch, der mir genehm.
So kommt es denn zuletzt heraus,
Dass ich ein ganz famoses Haus.

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